Trainingslager der Bogenjugend - Bogensport

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Jugendfahrt vom 07.10-09.10.2016
„Teamgeist und Zusammenhalt sind wichtig in einer Mannschaft“
Das war auch der Gedanke unseres Trainers Marcus, als er vorschlug diese Fahrt zu machen. Fördern wollten wir dies, weil wir eine Jugendmannschaft für Turniere aufstellen wollten, uns aber zu wenig kannten und fanden, dass man das ändern sollte.
Am Freitag den 07.10.2016 ging es dann also los, nach Alfhausen am Alfsee. Raus aus der Schule, ab in die Ferien auf Vereinsfahrt. Um 16 Uhr fuhren wir los, um halb acht waren wir da. Glücklich waren wir, als wir noch etwas zu essen bekommen haben. Wir waren nämlich mit der Befürchtung angekommen, dass wir nichts mehr kriegen würden, und Leonie noch elendig verhungern müsste. Nach dem Essen haben wir erstmal den Spielplatz (bzw. die Wippen) in Beschlag genommen und danach dann den Billardtisch. Am Ende stand es 2:1 für die Jungs. Das war Tag 1.
Der Samstag begann dann mit dem Frühstück um 8:15Uhr. Anschließend dann Training auf dem Platz hinter unserem Bungalow. Mädchen gegen Jungs gegen Trainer hieß es dann. Bis zum Mittagessen haben wir dann Zielschießen trainiert. Im weiteren Verlauf des Nachmittages hatten wir ein wenig Freizeit, und haben uns am Alfsee umgesehen. Bis zum Abend hin haben wir dann Minigolf gespielt, was nicht ganz ohne Ausnahmezustände von statten ging. (Balltreffer am Oberschenkel von Celine „AUA“). Den Rest des Abends haben wir dann gemütlich ausklingen lassen. Unteranderem mit einem 100-Fragen Quiz und dem Schreiben dieses Berichts. Allen hat es gut gefallen und wider Erwarten sind unsere Trainern (noch) nicht mit den Nerven am Ende. Respekt an sie, dass sie so ein Wochenende mit sechs pubertierenden Teenagern verbracht haben, ohne uns gefesselt und weggesperrt zu haben. Am Sonntag werden wir je nach Wetter noch weiter trainieren und auf der Rückfahrt unseren Trainern die Ohren blutig quasseln.
Des Weiteren noch einmal –DANKE- an Friedrich, der extra auf seine Motoradshow verzichtet hat, die sonst zu seinem alljährlichen Programm gehört. Und natürlich an Sonja, die uns auch begleitet hat, und an Regina Figura-Maas, die die Planung mit übernommen hatte und leider einen Tag vorher krank geworden ist und daher nicht mitfahren konnte.

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